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Haarverlängerung Erfahrungsbericht

Meine ersten Erfahrungen mit einer Haarverlängerung habe ich im Dezember 2006 machen können. Die Haarverlängerung war ein Geburtstags-Geschenk meines Mannes, der wußte wie lange ich davon geträumt hatte, mal dichtere und längere Haare zu tragen.

Kurz vor Weihnachten ging ich also zu einem ersten Beratungsgespräch, in dem meine Haarqualität begutachtet wurde. Meine „echten“ Haare waren damals kinnlang und sehr dünn. Ich hatte das Glück, daß in dem Salon gerade eine ehemalige Mitarbeiterin von Grealengths angefangen hatte, die damals die Schulungen für Greatlengths durchgeführt hatte. Sie beriet mich ausführlich und erklärte mir, daß sie für eine Haarverlängerung nur indisches Echthaar verwenden würde. Daß man aber bei so dünnem Haar wie meinem aufpassen müsse, daß die eigenen Haarwurzeln das Gewicht der neuen Haare würden tragen können.

 Und sie klärte mich auch darüber auf, daß die Bondings, also die Verbindungs-Stellen, an denen die „neuen“ Haare für die Haarverlängerung angebracht werden , bei dünneren Haaren leichter sichtbar sind, wenn sie zu weit oben angebracht werden. Etwas unglücklich fand sie, daß ich gerade vorher zum Nachschneiden gewesen war, und so einen perfekten Haarschnitt mit einer sehr exakt geschnittenen Kante hatte. Besser geeignet um bei einer Haarverlängerung den Übergang zwischen eigenem Haar und Haarverlängerung unsichtbarer werden zu lassen, wären wohl etwas ausgefranstere Haare.

Die Friseurin zeigte mir die Haare von Great Lenghts, erklärte, daß sie eine leichte Naturwelle hätten, die man aber auch herausföhnen könnte. Damit der Farbton nicht so künstlich aussehen würde, suchte sie 3 verschiedene Blondtöne heraus. Und als bei mir maximal mögliche Länge legte sie 30 cm fest. Insgesamt sollten es 100 Strähnen werden.

Die Haare mußten dann noch bestellt werden und für ca eine Woche später vereinbarten wir einen Termin für meine Haarverlängerung. Dieser Termin war zwischen Weihnachten und Neujahr 2006. Ich war total aufgeregt, konnte mir gar nicht vorstellen, wie es sein würde, wenn ich schöne lange Haare habe.

Gegen Mittag kam ich im Friseur-Salon an. Die Friseurin zeigte mir schon mal meine „zukünftigen Haare“ und ich habe mich total darauf gefreut. Meine Haare wurden dann mit einem speziellen Shampoo von Great Lengths gewaschen, bei dem alle Silikone und sonstigen Pflegestoffe herausgewaschen werden sollten.

Und nachdem meine Haare dann trockengeföhnt waren, ging es los. Mit einem speziellen Gerät wurden die Verbindungsstellen (Bondings) der einzelnen Strähnen “weich gemacht” und jeweils an eine dünne Strähne meiner eigenen Haare angebracht. Diese Prozedur dauerte unendlich lange. Insgesamt fast 6 Stunden!!!! Und danach hatte ich lange Haare.

Die ersten Tage nach der Haarverlängerung waren für mich total ungewohnt. Davor, daß die Verbindungsstellen erst mal etwas drücken würden und es beim darauf-Liegen in den ersten Tagen erst mal ein komisches Gefühl sein könnte, hatte mich meine Friseurin ja schon gewarnt. Aber für mich war auch das Kämmen (mit einer speziellen Bürste von Great Lengths) oder das Haare-Waschen (spezielles Shampoo) oder Föhnen( Verbindungs-Stellen immer kurz anföhnen, nicht über Kopf föhnen) erst mal ein totales Abenteuer. Ich hatte immer Angst, irgendetwas falsch zu machen.

Und wahrscheinlich habe ich das auch, gerade beim Bürsten, wenn ich dabei an den Spitzen gezerrt habe, getan. Auf jeden Fall verlor ich schon nach einer Woche die erste Strähne. Und dann kamen innerhalb relativ kurzer Zeit noch mehr dazu. Darüber habe ich mich total erschrocken. Glücklicherweise hat mir meine Friseurin beim nächsten Besuch die Haarpracht wieder ein bischen „aufgefüllt“, wovon ich kulanterweise nur einen kleinen Teil bezahlen mußte. 

Wichtig ist bei einer Haarverlängerung, daß man regelmäßig, so alle 2-3 Monate zum Kontrollieren geht und einen „Reinigungs-Schnitt“ machen läßt, bei dem die ausgefallenen Haare (wir verlieren ja tagtäglich Haare), die mit den Ansätzen der Strähnen verfilzen können, herausgeschnitten werden.

Da ich so dünne und damals noch nur mittelkurze Haar hatte, hatte mich meine Friseurin übrigens schon gewarnt, daß die Haarverlängerung eventuell nur 4 Monate halten würde. Ich konnte sie allerdings doch insgesamt ca 6 Monate tragen, obwohl ich doch fast jede Woche eine oder mehrere Strähnen verloren habe. Das Verlieren der einzelnen Extensions fand ich jedes Mal ganz fürchterlich. Ich hatte dann immer panische Vorstellung, daß ich auf einmal auf ein totales Loch in den Haaren haben würde.

Zum Schluß waren die Verbindungsstellen (Bondings) so weit herausgewachsen, daß sie manchmal sichtbar waren. Zumindetens für mich..So daß ich wußte, daß ich mich bald würde trennen müssen. Aber zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon so an meine langen Haare gewöhnt, daß ich sicher war, daß ich wieder „neue Haare“ haben wollte.

Inzwischen habe ich schon mehrfach neue Haarverlängerungen machen lassen und die schlimmen Erfahrungen vom “ersten Mal”, daß ich gleich so viele Strähnen verloren habe, haben sich zum Glück nicht wiederholt. Ich vermute, daß meine Haarwurzeln damals nicht kräftig genug waren, um das Gewicht der neuen Haare tragen zu können, inzwischen aber gut genug trainiert sind...
 


Weitere ausführliche Informationen, Tipps und mehr zum Thema Haarverlängerung findet Ihr auf dem Extensions-Portal für Haarverlängerung und Wimpernverlängerung:

exXtensions - Informationsportal für Extensions


 

 

 


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