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Normalerweise vorübergehende Einschränkungen, die mit einer operativen Nasenkorrektur verbunden sein können, sind eventuell leichte Schmerzen, Spannungsgefühle, trockene Nasenschleimhaut oder verstärkte Absonderung von Nasensekret, Überempfindlichkeit der Haut, eingeschränktes Riechvermögen und eine sich taub anfühlende Nasenspitze. Kommt es in den ersten Wochen nach der Nasenoperation zu Nasenbluten, sollte Kontakt zum Operateur aufgenommen werden.
Darüber hinaus gibt es die mit jeder Operation bzw Narkose verbundenen Risiken wie Infektionen und Unverträglichkeiten.
Kommt es zu Knorpel- oder Knochenwucherungen kann das zu einem optisch nicht zufriedenstellenden Ergebnis führen. Ist ein Patient aus diesen oder aus anderen Gründen nicht zufrieden mit dem Ergebnis kann die Korrektur einer Nasenoperation frühestens 12 Monate nach der ersten Operation durchgeführt werden.
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