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Düfte können meist nur unterschwellig wahrzunehmende Botschaften über die eigene Persönlichkeit und über die aktuelle Stimmung senden. Düfte können die eigene Attraktivität und Anziehungs-.kraft steigern., aber vor allem auch dazu beitragen, daß man sich selber wohl in seiner Haut fühlt.
Rein wissenschaftlich betrachtet besteht ein Parfum hauptsächlich aus Alkohol (ca 80%), destilliertem Wasser und darin aufgelösten sogenannten “Riechstoffen”. Das sind natürliche ätherische Öle pflanzlicher oder tierischer Herkunft oder zunehmend mehr auch synthetisch hergestellte Duftstoffe. Und genau diese Zusammenstellung der Essenzen macht die Besonderheit eines jeden Parfums aus genauso wie der Träger des Parfums, der jedem Duft seine eigenen individuelle Note gibt.
Parfum gibt es in verschiedenen Verdünnungsklassen mit unterschiedlichen Konzentrationen der Duftstoffe. Dabei unterscheidet man folgende Verdünnungen:
Eau de Solide (EdS) = ca 1-3 %
Eau de Cologne (EdC) = ca 3-5 %
Eau de Toilette (EdT) = ca 6-9 %
Eau de Parfum (EdP)= ca 10-14 % (Intense-Varianten bis ca 20 %)
Parfum (oder auch Extrait Parfum)= ca 15-30 % (Intense-Varianten bis ca 40 %)
Die Wirkung der meisten Parfums setzt sich aus Kopf-, Herz- und Basisnote zusammen.
Unmittelbar nach dem Auftragen ist die von leichtflüchtigen Duftstoffen geprägte Kopfnote wahrnehmbar. Nach der Verflüchtigung dieser Duftstoffe kommt der eigentliche Charakter des Parfums, die Herznote (auch Mittelnote genannt), zur Entfaltung und findet dann mit der sogenannten Basisnote den Abschluß im "Duftablauf".
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